Wie das Matching funktioniert — für alle Seiten
Payments Marketplace steht zwischen Händlern und Zahlungsdienstleistern, und ein ISO kann einen Händler über dieselben Wege vermitteln. Jede Regel hier bindet alle drei, deshalb steht jede dreimal da: was sie bedeutet, wenn Sie sich bewerben, wenn Sie prüfen und wenn Sie das Geschäft eines anderen vermitteln.
Die Identität des Händlers bleibt zurückgehalten, bis ein Anbieter annimmt
Jeweils ein laufender Antrag pro Anbieter
Eine Ablehnung ist endgültig — nur der Anbieter kann sie aufheben
Eine Annahme beendet das Matching
Aussichtslose Anträge werden gar nicht erst gesendet
Prüfkriterien werden nie offengelegt
Kostenlos für Händler — eine Deal-Gebühr, gezahlt von dem, der den Deal gebracht hat
Gezielte Anträge statt Schrotflinte
Payments Marketplace ist auf überlegte Anfragen ausgelegt. Diese Grenzen gelten für jeden Händler, der sich selbst bewirbt, und sie sind der Grund, warum ein Anbieter das, was bei ihm ankommt, als beabsichtigt behandeln kann. Das Tageskontingent ist so bemessen, dass eine kleine Gruppe sich ergänzender Anbieter in einer Sitzung angesprochen werden kann; die 30-Tage-Grenze hält die Anträge gezielt.
Auch Pre-Flight-Checks sind pro Sitzung begrenzt, um automatisiertes Ausprobieren der Anbieterkriterien zu verhindern. Einen Antrag erneut einzureichen, den ein Anbieter Zurückgegeben an Sie zählt nicht gegen diese Grenzen — dieser Austausch wurde von ihm selbst angestoßen.
Für ISOs gilt keine Volumenbegrenzung. Ein ISO reicht aus einem Konto für ein ganzes Händlerportfolio ein; die Obergrenzen oben würden ihn also weit vor dem Ende seiner Kundenliste stoppen — und sie existieren, um anonymes Ausprobieren zu bremsen, was ein authentifiziertes, abrechenbares Konto nicht ist. Für einen ISO gilt weiterhin: ein laufender Antrag pro Anbieter und Händler, und eine Ablehnung ist endgültig. Das sind Integritätsregeln, keine Drosseln. Website-Prüfungen bleiben auf jedem Zugangsweg pro Sitzung begrenzt.
Wo diese Regeln stehen
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